Maschinenleuchte: Unterschied zwischen den Versionen

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(Maschinenleuchte)
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Recht bald ist das Teil dann völlig zerbrochen und lag dann ewig irgendwo rum und störte.
 
Recht bald ist das Teil dann völlig zerbrochen und lag dann ewig irgendwo rum und störte.
 
Der Schwenkarm war an sich noch brauchbar, nur der Rest reif für den Schrott, wo er dann irgendwann auch mal hinkam.
 
Der Schwenkarm war an sich noch brauchbar, nur der Rest reif für den Schrott, wo er dann irgendwann auch mal hinkam.
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Letztendlich wurde das Teil mal überarbeitet, wobei als Leuchtmittel die Wahl auf eine 26W-Kompaktleuchtstofflampe fiel, da die relativ kurz ist, geringen Durchmesser hat und ausreichend Licht erzeugen dürfte.<br />
 
Letztendlich wurde das Teil mal überarbeitet, wobei als Leuchtmittel die Wahl auf eine 26W-Kompaktleuchtstofflampe fiel, da die relativ kurz ist, geringen Durchmesser hat und ausreichend Licht erzeugen dürfte.<br />
 
Der Leuchtenkörper wurde aus einem Stück 50x2er Alurohr gefräst, mit 2 eingepressten aus PVC gedrehten Endkappen.
 
Der Leuchtenkörper wurde aus einem Stück 50x2er Alurohr gefräst, mit 2 eingepressten aus PVC gedrehten Endkappen.
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Die Leitungen wurden mit 2 Lagen Isolierschlauch isoliert neu verlegt durch den Schwenkarm.
 
Die Leitungen wurden mit 2 Lagen Isolierschlauch isoliert neu verlegt durch den Schwenkarm.
 
Der ursprüngliche Aufenthaltsort des Vorschaltgeräts ist natürlich etwas zu klein für das neue solche, so dass aus 20x30er Alu eine größere Abdeckung gefräst wurde.
 
Der ursprüngliche Aufenthaltsort des Vorschaltgeräts ist natürlich etwas zu klein für das neue solche, so dass aus 20x30er Alu eine größere Abdeckung gefräst wurde.
Die Elektrik hält sich wie zu sehen stark in Grenzen, weiteres gibts nicht dazu zu erwähnen, ausser dass die Leuchte mit Netzspannung betrieben wird. Die einschlägigen Vorschriften sind daher einzuhalten, ebenso darf der Aufbau nur durch eine Elektrofachkraft erfolgen.
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Die Elektrik ist wie zu sehen sehr einfach, weiteres gibts nicht dazu zu erwähnen, ausser dass die Leuchte mit Netzspannung betrieben wird. Die einschlägigen Vorschriften sind daher einzuhalten, ebenso darf der Aufbau nur durch eine Elektrofachkraft erfolgen.
  
 
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Aktuelle Version vom 12. Juni 2011, 00:59 Uhr

Maschinenleuchte

Bei meiner Fräsmaschine war ursprünglich eine Leuchte eines gewissen Herstellers mit W, der für überaus teure Spezialleuchten bekannt ist, dran. Leider konnte die gar nicht überzeugen: Bestand schon zum Großteil aus Heisskleber und Klebeband, hat dank 2 4W-Leuchtstoffröhren kaum Licht erzeugt, gleichzeitig aber maximal geflackert.
Recht bald ist das Teil dann völlig zerbrochen und lag dann ewig irgendwo rum und störte. Der Schwenkarm war an sich noch brauchbar, nur der Rest reif für den Schrott, wo er dann irgendwann auch mal hinkam.

Letztendlich wurde das Teil mal überarbeitet, wobei als Leuchtmittel die Wahl auf eine 26W-Kompaktleuchtstofflampe fiel, da die relativ kurz ist, geringen Durchmesser hat und ausreichend Licht erzeugen dürfte.
Der Leuchtenkörper wurde aus einem Stück 50x2er Alurohr gefräst, mit 2 eingepressten aus PVC gedrehten Endkappen. In die untere solche wurde der Befestigungsmechanismus des Originalteils eingebaut und die Fassung mit Abstandshaltern verschraubt. Die Leitungen wurden mit 2 Lagen Isolierschlauch isoliert neu verlegt durch den Schwenkarm. Der ursprüngliche Aufenthaltsort des Vorschaltgeräts ist natürlich etwas zu klein für das neue solche, so dass aus 20x30er Alu eine größere Abdeckung gefräst wurde.

Die Elektrik ist wie zu sehen sehr einfach, weiteres gibts nicht dazu zu erwähnen, ausser dass die Leuchte mit Netzspannung betrieben wird. Die einschlägigen Vorschriften sind daher einzuhalten, ebenso darf der Aufbau nur durch eine Elektrofachkraft erfolgen.